Forstradtour 2022 Fürstenfeld

Vom 3. bis 5. Juni nahmen wird in Fürstenfeld, im Gasthaus Fasch, Quartier. Nach mehr (Bernhard) oder weniger (Helmut) langer Anreise starteten wir die erste Runde, die uns nach anfänglichen Orientierungsschwierigkeiten über Stegerbach nach Eisenberg, Nähe Kohfidisch brachte. Mittagessen gabs in der Buschenschank Eder mit tollem Ausblick ins Ungarland. Über Csaterberg, einem mitten im Wald gelegenen Weingartenidyll mit zahlreichen Kellerstöckeln, gings zu den Rauchwarter Berghäusern, wo unser lieber Leo jüngst einen Gutshof erworben hat. Nach einer kleinen Erfrischung und Besichtigung des Anwesens fuhren wir zurück nach Fürstenfeld. Meinen Aufzeichnungen nach machten wir 100 km Strecke und stiegen 1260 m bergan. Der Schweißverlust wurde beim Abendessen im Fürstenbräu Braugasthof und anschließend beim Weinkulinarium am Hauptplatz nicht nur mit Wasser wieder gut gemacht. Die Gruppe „Six Gin“ sorgte für gute Unterhaltung, zu späterer Stunde tauschte man sich noch mit dem Bürgermeister und seiner charmanten Gattin aus.

Fürstenfeld bei Nacht

Eisenberg vor Buschenschank Eder
Blick nach Ungarn
Csaterberg Weinstöckl
Beim Leo in Rauchwart

Am 4. Juni gings in den Süden. Über Deutsch Minihof und Jennersdorf kamen wir in den Naturpark Raabtal mit dem Künstlerdorf Neumarkt an der Raab, weiter nach St. Martin, Eisenberg, Tauka und diverse Gräben zurück nach Jennersdorf. Die lange Suche nach einem Mittagessen hat sich gelohnt, die Speisen im Gasthaus Hirtenfelder in Windisch-Minihof waren hervorragend. Über Bad Loipersdorf gelangten wir nach rund 90 km und bescheidenen 750 Höhenmetern wieder nach Fürstenfeld. Abendessen in der von der Frau des Bürgermeisters empfohlenen Trattoria della Rosa, wo es keine Pizzen sondern etwas ähnliches, was aber genau so wie Pizza aussah, aber lt. Kellnerin natürlich viel besser schmecke, gab. Unser anschließender Besuch des Weinkulinariums am Hauptplatz war von größerer Vernunft geprägt, als dies am Vorabend der Fall war.

Neumarkt an der Raab
Heli spielt den Erschöpften
im Naturpark Raabtal

Am dritten Tag gings durch das Ritscheintal über die Ortschaften Ruppersdorf, St. Kind und Walkersdorf bis zur berühmten Riegersburg, die auf einem mächtigen Basaltfelsen thront.

Riegersburg

Heimwärts wurde wiederum das Ritscheintal, diesmal aber südlich des Baches durchradelt. Dem Kräutergarten in Söchau wurde noch ein kurzer Besuch abgestattet.

Kräutergarten Söchau

Dann gings zurück nach Fürstenfeld auf ein letztes Eis.

Heli der Genießer

Mit dieser gemächlichen Tour über knapp 50 km und 440 HM endete unsere diesjährige Forstradtour. Schön wars wieder, obwohl die Routenplanung betreffend nach oben noch Luft gewesen wäre.

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